Neuordnung. Ist eine friedliche und nachhaltig entwickelte Welt noch möglich?
Kassel, 7. aktualisierte und erweiterte deutschsprachige Auflage, ca. 700 Seiten
Quelle: klaus-moegling.de (1.9.2026.)
Alle Kapitel des Buches sind frei abrufbar – ebenso die englischsprachige Fassung. Vorangestellt sind das Inhaltsverzeichnis und das zusammenfassende Schlusskapitel.
Einzelne Kapitel bzw. Abschnittes können über das Inhaltsverzeichnis gezielt (über die im Browser integrierte Suchfunktion) aufgerufen werden.
Beispiele aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Widerstand und Proteste gegen die ökologische Zerstörung (1.5.2)
- Das ökologische Verwüstungsszenario (2.2.)
- Die ökologischen Voraussetzungen des Friedens (4.4.)
- Ökologische Entwicklungsschritte (6.3.)
Vorwort des Verfassers:
Kriege, soziale Ungleichheit, Klimaerwärmung, Pandemien. Die Welt steht täglich vor neuen Herausforderungen, die nur durch eine weitreichende Neuordnung bewältigt werden können, die an den Ursachen der verschiedenen globalen Probleme ansetzt.
Die Welt ist in Unordnung geraten: In vielen Weltregionen ist der Frieden zerstört, finden Kriege in unterschiedlicher Form statt. Die aktuellen Kriege in der Ukraine, im Jemen, im Sudan und im Nahen Osten sind erschreckende Beispiele hierfür. Menschen werden gefoltert, erschossen, in die Luft gesprengt oder verhungern. Viele Staaten werden zunehmend autoritär und repressiv nach innen und gefährlich nach außen. Die ungebremste Entwicklung von KI spielt hierbei eine verhängnisvolle Rolle.
Die Ungerechtigkeit im globalen Maßstab wird immer größer: Wenige Reiche verdienen immer mehr, ein großer Teil der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu Grundnahrungsmitteln und sauberem Trinkwasser. Die Ökonomie dient nicht dem Menschen. Die Digitalisierung fördert ein Leben in Scheinwelten und die Veränderung des Humanen. Die Künstliche Intelligenz – auch in Waffensystemen – wird unkontrolliert weiterentwickelt. Der Umgang mit Pandemien ist unzureichend. Die Umwelt wird zunehmend zerstört. Die Fluchtbewegungen nehmen zu und die damit verbundene Migrationsproblematik ist selbst für reiche Gesellschaften schwieriger zu bewältigen. Gleichzeitig erfahren Rechtspopulismus und Rechtsextremismus eine Renaissance. Die Klimaerwärmung wird zu einer dramatischen Verschiebung des ökologischen Gleichgewichts führen.
‚Rette sich, wer kann!‘ oder Nachdenken über einen Neubeginn?
Die Antwort hierauf ist ein Plädoyer für eine Neuordnung – verbunden mit konkreten Schritten, wie diese Neuordnung erreicht werden kann.
Die Wahrscheinlichkeit einer friedlichen und am Prinzip der Nachhaltigkeit orientierten Welt wird allerdings geringer. Und: Eine Neuordnung gesellschaftlicher Strukturen und eine Umorientierung im Verhältnis des Menschen zur Welt muss jetzt viel schneller erfolgen als noch vor 10 Jahren gedacht. Die Zeit wird knapp.
